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Bergung einer Laderaupe

THW Grünberg rettet eine Laderaupe aus den 50er Jahren

Die Übung fand am 22.08.2009 in Nordeck Winnen statt. Das zu bergende Objekt war eine ca. 6Tonnen schwere Laderaupe aus den 50er Jahren. Diese wurde warscheinlich vor ca. 10 Jahren defekt an einem Hang abgestellt. Während dieser Übung könnten die Helfer den Umgang mit der neuen Seilwinde des GKW1 proben. Die Bergung der Raupe dauerte ca 3 Stunden. Der GKW1 musste dabe mehrmals umgesetzt werden.

Bilder zu dieser Übung finden Sie in der Galerie.

 

 

Filmaufnahmen: Hilfe für ein Stuntteam der Sendung Notruf

THW Grünberg bei Dreharbeiten von "Notruf"

 

Am Sonntag, den 07.09.2003 wurde das THW Grünberg zur Unterstützung bei Dreharbeiten für neue Folgen der Serie "Notruf" gerufen. Auf der gesperrten Strecke zwischen Weitershain und der Autobahn sollte ein Unfall nachgestellt werden, bei dem ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Grünberg auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz selbst verunglückte. Nachdem das Stuntteam am Samstag mehrmals vergeblich versucht hatte das NEF durch die Luft fliegen zu lassen wurde noch am Abend mit dem stv. Ortsbeauftragten Herrn Volker Herbrik und Herrn Michael Theis von der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg Rücksprache gehalten. Die Verantwortlichen des Stuntteams machten den Vorschlag eine Rampe aus Holz zu bauen, über die das NEF von einem Stuntman gefahren werden konnte. Nachdem die Einzelheiten abgeklärt waren, gingen der stv. Ortsbeauftragte Herr Volker Herbrik und der Zugführer Michael Wildey an die genauere Planung der Rampe. Am frühen Sonntag morgen rückte man mit 8 Helfern aus. An der Einsatzstelle angekommen, klärte man nochmals letzte Details mit dem Stuntman ab und ging dann daran die Rampe aus Holz und Stahlböcken zu bauen. Dabei stellte sich das Problem, die Rampe gegen Verrutschen zu sichern, damit das NEF mit ca. 100 km/h auf die Rampe auffahren konnte. Aber auch dieses Problem wurde durch das Ideenreichtum der THW-Helfer und der guten Zusammenarbeit mit dem Stuntteam meisterlich gelöst. Gegen 11 Uhr am Sonntag vormittag konnte der Stunt endlich gefilmt werden. Die Rampe erfüllte die in sie gesetzten Erwartungen des Stuntman zur vollsten Zufriedenheit und der Stunt war nun "endlich im Kasten". Regisseur und Stuntman bedankten sich nochmals für die professionelle Arbeit. Herr Herbrik dazu: "Wenn ihr noch mal kleinere Probleme bei Stunts habt, denkt mal an das THW Grünberg"

 

Verfilmung des Einsatzes vom 12.07.2003 "Person verschüttet"

THW Grünberg bei Dreharbeiten von "Notruf"

 

Nachdem am 12. Juli 2003 in Zusammenarbeit mit den Grünberger Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr Gießen, des Rettungsdienstes und der Höhenrettungsgruppe der Johanniter-Unfall-Hilfe eine Person in Weickartshain erfolgreich aus einem Brunnen gerettet werden konnte, wurde am letzten Wochenende diese erfolgreiche Rettung durch ein Team der Sendung Notruf auf RTL in Grünberg nachgestellt. Interessant war für alle Beteiligten wieder einmal die Arbeit der Filmcrew zu verfolgen und als Darsteller zu fungieren. Die Dreharbeiten begannen am Freitag in einer Scheune in Grünberg, in der eigens für die Dreharbeiten ein Brunnenschacht ausgehoben und mit Steinen nachgestellt wurde. Schon für die Vorbereitungen der eigentlichen Dreharbeiten durch das Filmteam stellte das THW Grünberg bereits am Freitag morgen die Stromversorgung sicher.

Schon für die Dreharbeiten am Freitag Nachmittag stellte das THW Grünberg seinen Fachberater, Volker Herbrik, zur Verfügung, der das Filmteam bei der Umsetzung der Stunts beratend bei Seite stand. Auch am Samstag wurde die Stromversorgung der Dreharbeiten durch das THW Grünberg sichergestellt. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Hilfsorganisationen konnten nun die Dreharbeiten fortgeführt werden. Unter anderem wurde der Helfer Stefan Winkelmann, der die verschüttete Person als Erster erreicht hatte, ausführlich in Szene gesetzt. Abschließend wurden am Sonntag noch Interviews mit Beteiligten auf der Sportschule in Grünberg abgedreht. Der Beitrag wurde am 02. November 2003 in der Sendung Notruf auf RTL ausgestrahlt.

 

Eingreifreserve für den Hessentag 2003 in Bad Arolsen

THW Grünberg beim Hessentag in Bad Arolsen

 

Am Samstag, den 21.06.2003, fuhr die Fachgruppe Logistik mit 8 Helfern nach Bad Arolsen, um dort alle teilnehmenden THW-Einheiten am letzten Hessentagswochenende zu verpflegen. Nach dem Aufbau der Zelte und der Feldküche begann man unter der Leitung von Christina Ringsdorf und Rolf Simon 45 kg Hackfleisch anzubraten und 300 Lunchpakete für die ca. 300 THW-Helfer vorzubereiten. Gegen 21 Uhr war dies alles erledigt und so saß man noch gemütlich am Grill zusammen. Nach einer kurzen Nachte ging es am Sonntag morgen gegen 4.30 Uhr wieder los. Die Lunchpakete wurden mit den angelieferten Brötchen bestückt und danach an die ankommenden THW-Helfer aus Korbach, Frankenberg, Bad Wildungen, Marburg, Kassel, usw. verteilt. Eine kurzen Verschnaufpause für die Helfer, und dann wurde das angebratene Hackfleisch zu einer leckeren Soße Bolognese weiterverarbeitet.

Gemeinsam mit den ebenfalls gekochten Nudeln wurde das Mittagessen in Wärmebehälter gefüllt. Diese insgesamt 300 Portionen wurden dann mit 4 Fahrzeugen an die in ganz Bad Arolsen beschäftigten THW-Helfer, die dort unter anderem Straßen absperrten und den Festzug begleiteten, verteilt. Nach der Essensverteilung stärkten sich die eingesetzten Grünberger Kräfte mit den leckeren Nudeln und der Soße Bolognese und fingen dann an alles wieder zusammen zu packen. Gegen 15 Uhr rückte man in Bad Arolsen ab und war gegen 17 Uhr wieder zufrieden in Grünberg. Ein besonderen Dank gilt in diesem Zusammenhang dem THW Helferverein Grünberg, der die vereinseigene Feldküche zur Verfügung gestellt hatte, ohne die dies alles nicht möglich gewesen wäre.

Am Sonntag Morgen kam noch ein Gerätekraftwagen mit 6 Helfern unter der Leitung von Gruppenführer Marian Sittner nach Bad Arolsen. Aufgrund der beengten Verhältnisse in Bad Arolsen sollte bei Problemen während des Festumzuges schnell Hilfe geleistet werden. Auch wurden die Helfer aus Grünberg zur Verkehrslenkung im Rahmen des Festumzuges eingesetzt.

Um 21 Uhr war der Einsatz beendet und die Mannschaft wieder in Grünberg.

 

Tierrettung: Katze in Not

Einsatz zur Rettung einer Katze

 

Am Donnerstag den 31.7.2003 wurde der stellvertretende Ortsbeauftrage vom THW Grünberg, Volker Herbrik, von der Feuerwehr Grünberg darüber informiert, dass ein Katze seit 2 Tagen in einem Löschteich hinter dem Aldi Markt in der Londorfer Straße gefangen war.


Versuche seitens der Polizei die Katze aus dem mit Folie erstellten Teich zu retten, waren am Vortag gescheitert, da sich das Kätzchen in einen Wasserablauf verkrochen hatte. Da das THW über die nötige Ausstattung für eine solche Rettung verfügt und der stv. Ortsbeauftrage als Katzenliebhaber bekannt ist, wurde angefragt ob das THW Grünberg das arme Tier aus seiner misslichen Lage befreien könne. Mit 3 Mann rückte das THW Grünberg aus um zunächst sich von den Örtlichkeiten ein Überblick zu verschaffen. An der Einsatzstelle angekommen, war schnell klar, dass es für das Kätzchen keine Möglichkeit gab den Teich zu verlassen, da die Folie viel zu glatt war.

Das Maunzen sagte den Einsatzkräften alles und so wurde ein Helfer kopfüber am Rand zu dem Kätzchen herab gelassen. Er konnte die Katze fassen und beide wurden dann wieder nach oben gezogen.

Das Futter, das Herbrik vorsorglich in der Tasche hatte, wollte das Kätzchen nicht mehr annehmen. Es flüchtete schnell und dem Augenschein nach, zufrieden Richtung Heimat.


 
   
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